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<pre>In der Offensive muss sich Duisburg allerdings noch einmal deutlich steigern. Mit gerade einmal vier Toren waren Giorgi Chanturia, der Siegtorschütze gegen Leipzig, und Kingsley Onuegbu die treffsichersten Spieler der Saison.  <p> Hätte sich Union Berlin mit einem Sieg am vergangenen Spieltag gegen den Tabellenletzten aus Kaiserslautern als ärgster Verfolger des Spitzentrios in Stellung bringen können, ist der Aufstieg nach der bitteren 3:4-Niederlage wieder in weite Ferne gerückt.  <p>  Während die 98er die ersten beiden Vergleiche in der Saison 2014/2015 für sich entscheiden konnten, gewann Erzgebirge Aue die Partie am letzten Spieltag der vergangenen Hinrunde. Im Dezember 2017 siegten die Erzgebirgler vor heimischer Kulisse knapp mit 1:0. <p> Zuletzt hat sich allerdings die Defensive als Achillesferse der Fortuna etabliert. In den vergangenen drei Partien musste Düsseldorf sechs Gegentreffer hinnehmen — eindeutig zu viel für einen Aufstiegsaspiranten. <p>  Die aktuelle Zweitligasaison wird im Rückblick wohl als eine der unberechenbarsten Spielzeiten in die Geschichte eingehen. Zu den großen Profiteuren des wilden Saisonverlaufs zählt aktuell der MSV Duisburg.  </pre>


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<pre>Vier der bislang sechs Partien endeten für die Bielefelder mit einem Unentschieden. Das zeigt, dass der Vorjahres-Aufsteiger mit den meisten Gegnern in der Liga durchaus mithalten kann. Der erste Saisonsieg fehlt dem Team von Trainer Rüdiger Rehm dennoch weiterhin.  <p> Die diversen Trainerwechsel beim VfL Bochum in der laufenden Spielzeit haben letztlich die Erkenntnis zu Tage gebracht, dass der VfL-Kader in dieser Saison schlichtweg nicht sehr viel besser spielen kann.  <p>  Ã„hnlich katastrophal stellt sich die Auswärtsbilanz dar. In 16 ausgetragenen Auswärtspartien stehen gerade einmal drei Siege zu Buche. Gegen wesentlich formstärkere Darmstädter bleibt Aue im Abstiegskracher daher nur die Rolle des klaren Außenseiters. <p> Der 26. Spieltag der Bundesliga startet damit also gleich mit einem Topspiel. Erst kürzlich hat der FCM die Kölner mit 3:0 aus dem Stadion geschossen. Die Hamburger dürften gewarnt sein und die Zuschauer einen echten Knaller erleben. Immerhin treffen mit den Elbestädtern (53 Tore) und den Rothosen (55) die zwei besten Offensiven aufeinander. <p>  Konnte Fortuna Düsseldorf die ersten vier Rückrundenpartien noch in Folge für sich entscheiden, haben die Rückschläge gegen Union Berlin und nun gegen fürth abermals bewiesen, dass das Team von Friedhelm Funkel auch im letzten Saisondrittel vor möglichen Schwächeperioden nicht gefeit ist.  </pre> 


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<pre> VfB-Trainer Hannes Wolf muss in jedem Falle auf Jens Grahl (Meniskusriss), Hans Sarpei (ebenfalls Meniskusriss) und Carlos ManÃ© (Knieverletzung) verzichten. Anto Grgic (Muskelprobleme) und Daniel Ginczek (Nackenbeschwerden) dürften hingegen wieder rechtzeitig fit werden.  <p> Diesbezüglich haben die Kieler sogar auf fremden Plätzen deutlich mehr zu Stande gebracht. Ging die Premiere in der Hauptstadt noch unglücklich daneben, wurden in der Folgezeit vier Auswärtssiege sowie ein weiteres Remis in Darmstadt eingesackt.  <p>  Vor Beginn des 20. Spieltages stehen die Kölner noch auf einem Aufstiegsplatz – die Betonung liegt aber auf dem kleinen und fast unscheinbaren „noch“. <p>  Bei den Gastgebern stellt sich die Personalsituation noch angespannter dar. Nik Omladic, Mathis Bolly und Sercan Sarer fallen langzeitverletzt aus. Sascha Burchert, Patrick Sontheimer, Balazs Megyeri, Manuel Torres, Julian Green und Daniel Steiniger konnten zuletzt allesamt nicht trainieren. <p>  Der direkte Vergleich mit Kiel spricht indes für St. Pauli. In den vergangenen drei Begegnungen konnten die Hamburger sieben Punkte gegen den Nord-Rivalen ergattern und kassierten in den vergangenen sechs Duellen nur eine Niederlage.  </pre>


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<pre> Die einstmals stolze Heimbilanz hat unter den jüngsten Rückschlägen deutlich gelitten. Mit sieben Siegen, fünf Unentschieden und vier Niederlagen findet sich die Elf von Coach Kocak nur noch auf dem achten Platz der Heimtabelle wieder.  <p> Der ehemalige Bundesligist findet sich nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf auf dem drittletzten Tabellenplatz wieder und hat damit einen waschechten Fehlstart in die neue Saison hingelegt.   <p> Verzichten muss Duisburg im Auswärtsspiel indes auf Pierre de Wit (Knieverletzung), Andreas Wiegel (Meniskusriss) und Zlatko Janjic (Kreuzbandriss). Daniel Davari musste in den letzten Tagen zudem mit Knieproblemen aussetzten. Lukas Fröde ist aufgrund seiner Gelbsperre darüber hinaus zum Zuschauen verdammt. <p>  Dabei blieben die Sandhäuser bereits zum dritten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Gegentor. Vor allem im heimischen BWT-Stadion am Hardtwald erwiesen sie sich bislang als äußerst effektiv. Schließlich konnten zwei der bislang drei Heimspiele jeweils mit 1:0 gewonnen werden (eine Niederlage).  <p> In den letzten beiden Partien stehen für die Regensburger ernüchternde null Punkte und null erzielte Treffer zu Buche.  </pre>


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<pre> Während es für die Gastgeber noch um alles geht, kann der MSV Duisburg tiefenentspannt in die Begegnung gehen. Als Aufsteiger in die Saison gegangen, rangieren die Duisburger nach 32 absolvierten Spieltagen auf dem siebten Platz und haben damit ihr Soll bereits mehr als erfüllt.  <p> Bei den Regensburgern hat Oliver Hein noch mit den Folgen einer Knieverletzung zu kämpfen und steht gegen am Samstag nicht im Kader. Zudem muss Jann George aufgrund eines Zehenbruches mindestens zwei Wochen pausieren.  <p>  Nach den jüngsten Rückschlägen bleibt allerdings abzuwarten, ob der Ex-Bundesligist gegen Berlin tatsächlich in der Lage dazu ist, von Beginn an dominant aufzutreten. <p>  Neben einem 2:1 gegen Dynamo Dresden und dem 5:3-Spektakel gegen Jahn Regensburg gab es zuletzt ein 1:1 gegen Union Berlin.  <p> Machte sich die Elf von Kenan Kocak beim Aufsteiger zunächst die Abgeklärtheit eines arrivierten Zweitligisten zu Nutze, zogen sich die Gäste nach dem Wiederanpfiff im Hochgefühl des vermeintlichen komfortablen 2:0-Vorsprungs viel zu weit in das eigene Schneckenhaus zurück.  </pre>


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